Mein freies Filmprojekt „Werftenklang“ hatte sich während der Dreharbeiten zu einer Auftragsarbeit entwickelt. Ich brauchte zwei Jahre, um schließlich wieder zurückzufinden zu meiner Ursprungsidee, Klänge der Werft mit eigenen Kompositionen zu vermengen und dem Film dadurch etwas Reales und doch Surreales zu geben.